07. Okt 2008 17:34
Ihre Meinung zu aktuellen Themen.
Herbert Gaiser
30. September, 09:17
Huber hält dem Druck nicht mehr stand
Die Äußerungen vieler Politiker verschiedener Couleur hinterlassen den Eindruck als befinde sich Bayern in einem Tollhaus. Was ist denn geschehen? Die CSU hat bei der Landtagswahl zwar enorme Verluste erlitten, die absolute Mehrheit im Parlament aber nur um 2 Sitze verfehlt. Die SPD dagegen vergaß bei ihrer primitiven Häme, dass sie das schlechteste Ergebnis aller Zeiten eingefahren hat. Über 43 % der bayerischen Wähler wollen, dass die erfolgreiche Politik der CSU, die Bayern zum High-Tech-Spitzenland in Europa und zum in der Bundesrepublik wirtschaftlich erfolgreichsten Land gemacht hat, fortgesetzt und nicht durch unausgegorene Splitterparteienpolitik zunichte gemacht wird. Diese übergroße Zahl der Wähler will und hat ein Recht darauf, dass Bayern auch weiterhin eine Zukunft mit Vernunft hat. Nicht durch Emotionen, sondern nur durch die richtige Lösung von Fachproblemen macht man gute Politik!Rüdiger Kammerhoff
24. September, 13:44
KfW-Bank: Alle Welt lacht über Deutschland
Nur dem deutschen Steuerzahler ist das Lachen gänzlich verloren gegangen. Während drei Tage vor der Millionenüberweisung an Lehmann&Brother bereits im hochdotierten Vorstand die sich anbahnende Zahlungsschwierigkeit des amerikanischen Kreditinstituts schon abzeichnete, wurde der Betrag von 300 Mio. € trotzdem noch überwiesen.
Daraufhin beriet der aus 26 Köpfen bestehende Verwaltungsrat über 4 Std. diese Situation und verkündete stolz die Entscheidung, dass 2 Vorstandsmitglieder und 1 Bereichsleiter ab sofort vom Dienst suspendiert wurden. Das war also das Ergebnis der 4 std. Beratung im Verwaltungsrat.
Heute morgen nun erfahren wir, dass diese geschassten Banker aber weiterhin ihre vollen Bezüge von 450.000 €/Jahr plus Zulagen erhalten. Steinbrück und Glos wollen uns auch noch für dumm verkaufen.
Somit wird das Gelächter im Ausland über unsere Politiker noch lauter und wir als Steuerzahler noch mehr gebeutelt.
Das nächste Motto unserer Politiker lautet jetzt also:
„Wenn ich nicht mehr weiter weiß, setze ich einen Untersuchungsausschuss ein“. Damit wird das Gelächter im Ausland über uns Deutsche nochmals gestärkt, da ein Untersuchungsausschuss --- in dem es immer nur heißt, kann mich nicht erinnern (Fischer + Steinmeier), hatte Gedächtnislücken und Blackout (Kohl), war nicht zuständig (Schröder) usw.---- bei uns noch nie die Wahrheit ans Licht gebracht hat sondern nur weitere Kosten für uns Steuerzahler.
Durch diese Leute gerät unsere Demokratie sehr in Gefahr, da die Wahlbeteiligung im nächsten Jahr wesentlich geringer ausfallen wird und die Rechten und Linken davon profitieren werden.
Herbert Gaiser
16. September, 10:50
Linke empört über Lafontaine-Hitler-Vergleich
Altbundeskanzler Helmut Schmidt hat völlig recht! Ist es denn kein Zeichen für Populismus, wenn eine Partei wie Die Linke, die aus der SED hervorgegangen ist, einer Partei, die Ostdeutschland wirtschaftlich zu einem Schrotthaufen herabgewirtschaftet und politisch zu einem Verbrecherstaat gemacht hat, mit einem antiquierten sozialistischen und weltweit gescheiterten Modell die Bundesbürger zu betören versucht? Wollen wir denn wirklich, dass auch die Bundesrepublik in der Zukunft zu einem Scherbenhaufen wird?
Achim Wolf
12. September, 08:13
Zum US-Wahlkampf
Die kranke Perversität und Bigotterie der US-Republikaner wird am Beispiel von Sarah Palin dermaßen erschreckend deutlich, dass einem dabei das Blut in den Adern gefriert. Sie glaubt daran, dass die US-Soldaten im Irak die „Aufgabe Gottes“ erfüllen und es einen „Plan für die Welt“ gibt. Dieser rechtfertigt offenbar ihrer Ansicht nach per se jeden von den US-Machthabern für gerecht befundenen Krieg und das damit verbundene Grauen, Elend, tausendfachen Tod, Verstümmelung, Folter usw. Diese Denkweise offenbart eine furcht- und grauenerregend selbstgerechte, menschenverachtende und durchtriebene Charakterart, die jeder Menschlichkeit Hohn spottet.
Rüdiger Kammerhoff
11. September, 10:57
Schröder taucht wieder aus der Versenkung auf
Nach dem Putsch gegen Kurt Beck meldet sich sogleich Gerhard Schröder wieder zu Wort und lobt seinen alten Weggefährten Steinmeier als idealen Kanzlerkandidaten. Gerade Schröder sollte sich hier sehr zurückhaltend äußern, da wir Wähler seine Täuschungen, an denen auch Steinmeier als Chef des Kanzleramts nicht unwesentlich beteiligt war, als amtierender Kanzler nicht vergessen haben.
Was soll Deutschland eigentlich noch zugemutet werden, wenn wir die heutigen Äußerungen von Schröder und Steinmeier hören? Statt einen Neuanfang in der SPD wird weiter gewurschtelt. Nach dem Motto: Hauptsache wir sind und bleiben an der Macht. Die Glaubwürdigkeit der SPD ist total verlorengegangen. Nur Frau Ypsilanti in Hessen will das noch nicht wahrhaben. Sie wird als Letzte dann das Licht der SPD endgültig ausmachen und die noch verbliebenen Wähler in die Arme von Oskar Lafontaine treiben.